Schlagwort-Archiv: E-Learning

Weiterbildung oft zu teuer – netzbasierte Lern- und Lehrformen immer beliebter

Forsa Studie zeigt auf, wo Weiterbildung in Deutschland steht: Weiterbildungsangebote übersteigen das Budget, Sparmaßnahmen im Unternehmen erschweren Weiterbildung in der beruflichen Praxis.

14733183526825.7cQbEN1zii0lZ1PzUKjG_height640 (1)Gerade in Zeiten des Demographischen Wandels sind die Notwendigkeit und der Wert von Weiterbildung unumstritten. Doch wie sieht die berufliche Weiterbildung in der Praxis aus? Ruben Timmerman, Gründer von Springest, einem internationalen Anbieter von Weiterbildungsdatenbanken, sieht verschiedene Entwicklungen auf dem Weiterbildungsmarkt:

„Vor allem die mitunter hohen Weiterbildungskosten erschweren berufliche Weiterbildung”, so Timmerman. Doch dank neuer Lehr- und Lernmethoden wie der des Blended Learnings und E-Learnings ist Weiterbildung nicht länger an hohe Kosten gebunden. Dass netzbasierte Formen des Lernens an Beliebtheit und Akzeptanz gewonnen haben, ist jedoch nicht nur ökonomischen Aspekten zu verdanken. Viele Lerner schätzen die Möglichkeit, selbstgesteuert und flexibel lernen zu können.
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Die 10 wichtigsten Gründe, warum Videolearning boomt!

Im Bereich Weiterbildung ist einiges in Bewegung. E-Learning setzt sich immer stärker durch, aber ganz besonders das Medium Videolearning macht derzeit Furore. Wie kommt das?

140717-m0gq3Zum einen hat der technische Fortschritt diesem Boom die Bahn bereitet, denn heute gibt es wesentlich bessere Übertragungsraten für das Internet als noch vor ein paar Jahren. Daher ist es heute möglich, Schulungsfilme performant, schnell und dezentral über jedes internetfähige Device abzurufen. So kann der Wissenstransfer via Videotrainings heute an jedem Ort und zu jeder Zeit stattfinden – das ist echtes „Mobile Learning“.
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Apps – Das neue Medium unserer Zeit

Nachrichten-App, Shopping-App, Dating-App –  kaum ein Thema, für das es nicht auch die passende App gäbe. Doch was ist es eigentlich, dass Apps so beliebt macht und welchen Mehrwert haben diese Anwendungen für uns Nutzer?

app-store-640Dass Apps in kürzester Zeit an Beliebtheit gewonnen haben und der App Markt stets größer wird, ist vor allem der rasanten Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphone und Tablet zu verdanken. Insbesondere mit dem Aufkommen der Apple-Produkte (Iphone, Ipad) in den letzten Jahren haben sich Apps auf dem Markt etabliert und hat sich ein regelrechter App-Kult entwickelt. Doch nicht nur für das Apple Betriebssystem IOS existieren Apps, auch für Android sind Anwendungen verfügbar. Erhältlich sind Apps u.a. im App Store oder bei Google Play. Existieren zahlreiche kostenlose Apps, sind auch kostenpflichtige Apps in der Regel günstig zu erstehen. Im Schnitt zahlen Nutzer für eine App etwas mehr als einen Euro.

Erst das Smartphone, dann die App

Die Anzahl der Smartphone Nutzer steigt kontinuierlich und mit ihr wächst die Anzahl heruntergeladener Apps. Wurden im Jahre 2009 noch 6,3 Millionen Smartphone Nutzer gezählt, hat sich die Anzahl mit aktuell mehr als 40 Millionen Nutzern innerhalb der letzten 5 Jahre mehr als verfünffacht. Als Folge dieses Wachstums zeigt sich ein deutlicher Anstieg in der Nutzung von Apps. Wurden im Jahre 2009 noch 89 Millionen Apps heruntergeladen, waren es im Februar diesen Jahres bereits 3,4 Milliarden Downloads.

Was macht Apps beliebt?

Die große Beliebtheit von Apps lässt sich vor allem auf ihre schnelle und einfache Anwendung, ihren ausgeprägten Nutzen sowie ihren großen Unterhaltungswert zurückführen. Indem sie dem Nutzer einen Mehrwert gegenüber normalen Softwareprogrammen bieten, haben sich Apps zu beliebten Helfern des  Alltags entwickelt. Viele erfolgreiche Apps zeichnen  sich u.a. dadurch aus, dass sie dem Anwender Entscheidungshilfen unter Berücksichtigung von Ort und Situation geben. Weitere Eigenschaften, die erfolgreiche Apps auszeichnen, sind eine nachhaltige Architektur sowie ein hervorragendes Interface- und Usability-Design. Und auch die Nutzerfreundlichkeit, eine intuitive und leicht bedienbare Nutzeroberfläche, machen Apps bei ihren Anwendern beliebt. Eine App, die all diese Eigenschaften kombiniert, ist zum Beispiel die Dating-App Tinder. Tinder bietet ihren Nutzern die Möglichkeit, sich mit anderen Tinder-Nutzern in der nahen Umgebung zu vernetzen. Tinder greift dabei auf das Facebook Profil der Nutzer zurück, und stellt mögliche Dating-Partner mit ihrem Facebook-Profilbild vor. Was die App auszeichnet ist auch ihr innovatives, bewusst schlichtes Design. Verzichtet wird auf Knöpfe, stattdessen wird gewischt. Gefällt einem was man sieht, wird nach rechts gewischt, ist dies nicht der Fall, geht der Finger nach links.

Der Springest App Market

Obgleich bei Springest weder nach rechts noch nach links gewischt wird, sind auch wir bei auf den App-Zug aufgesprungen und möchten unseren Nutzern einen zusätzlichen Service bieten. Seit Kurzem stellen wir Ihnen als Bildungsanbietern verschiedene Apps in unserem Springest App Market zur Verfügung. Diese Anwendungen bieten Ihnen u.a. die Möglichkeit, Ihr Kursprogramm als  E-Learning zu veröffentlichen oder Bewertungen zu sammeln und zu verwalten. Möchten Sie diesen zusätzlichen Service nutzen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Springest App Market!