Videos voll im Trend – Die Bedeutung von Videos im Marketing

Videos sind als Marketingtool nicht mehr wegzudenken und nehmen an Bedeutung nur zu. Dank digitaler Möglichkeiten sind Videos selbst für kleine Unternehmen eine gute Option um neue Kunden zu gewinnen. Auch bei Springest können Bildungsanbieter ihr Profil mit Videos ergänzen. Carola Guhlmann, Dozentin an der HSB Akademie in Leipzig, teilt hier ihre Einsichten zum Thema Videomarketing.


Videos voll im Trend

Die Bedeutung von Videoformaten im Marketing

Ein YouTube-Videotutorial hier, ein Film über Netflix dort oder Musik über Spotify – im heutigen Alltag ist die Nutzung von medialen Inhalten über das Internet nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2016 nutzt die deutschsprachige Bevölkerung täglich eine gute halbe Stunde Medien im Internet, bei den Unter-30-Jährigen sind es sogar anderthalb Stunden (ARD/ZDF Onlinestudie 2016).

Vor allem das Bewegtbild erlebt in den letzten Jahren einen immer größeren Aufschwung: Videos sind gefragter denn je. In den vergangenen Jahren ist die Video- und Audionutzung im Internet deutlich gestiegen: 66 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter von 14 bis 69 Jahren schauen Videos im Internet.

Größere Bildschirme – längere Videos

Videos liegen im Smartphonealter voll im Trend. Fast jeder besitzt ein mobiles Endgerät, mit dem es kinderleicht ist, alle Arten von Informationen zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort abzurufen. In den letzten Jahren ist die Nutzung von Videos auf dem Smartphone gewachsen, vor allem auch in den mittleren Altersgruppen. Hier spielt natürlich auch die technische Entwicklung der mobilen Endgeräten eine entscheidende Rolle: Der Trend entwickelt sich wieder zu größeren Bildschirmen bei Smartphones. Da ist es ganz klar, dass es immer einfacher – und auch bequemer – wird, auch mal längere Videos über das Smartphone zu schauen.

Videowerbung als fester Bestandteil im Marketing

Dieser Wandel des Mediennutzungsverhaltens wirkt sich auch auf die Entwicklung des digitalen Werbemarktes aus. Videos sind aktuell eine der gefragtesten Werbearten. Ob Imagefilme, Produktvideos, Tutorials oder Werbefilme – Kunden können durch die Nutzung mobiler Endgeräte jederzeit und überall auf Videos zugreifen.

Videofilme als Marketingmaßnahme sollten daher in keinem Gewerbe ungenutzt bleiben. Für viele Unternehmen ist Werbung in Form von Videos längst zu einem Kernbestandteil im Marketingmix geworden. In fast jeder Branche informieren sich vor allem junge Kunden in der heutigen Zeit erst einmal über das Internet über Produkte, Angebote und Dienstleistungen. Unterwegs wird das Smartphone herausgeholt, Details zu technischen Geräten gegoogelt, Preise verglichen und Anleitungen über YouTube angesehen.

Videoformate verdrängen also mittlerweile klassische Werbeformate, vor allem auch deswegen, weil sich Internetnutzer viel in sozialen Netzwerken aufhalten. Dort ist die Aufmerksamkeitsspanne der User gering: Mehrmals täglich scrollen sie sich durch den Newsfeed, in welchem sie nicht mit viel Text konfrontiert werden wollen. Nicht umsonst heißt es „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – der Blick bleibt automatisch an Bildformaten und eben auch an Videos hängen. Aus Marketingsicht sind also Videos Texten und einfachen Bildern weit überlegen. Mit ihnen können auch komplexe Themen anschaulich dargestellt werden und bieten dazu noch einen Unterhaltungseffekt.

Videos als Marketingtool für Weiterbildungen

Starkes Emotionalisierungspotenzial

Mit Videos werden alle Sinne des Users angesprochen. Damit können filmische Botschaften emotional und nah übermittelt werden. Storytelling lautet hier das Stichwort, denn ein Einsatz von Videos im Content Marketing ist immer mehr im Vormarsch. Sind Werbebotschaften nicht mehr als solche zu erkennen, sondern erzählt man mit seinem Video eine Geschichte, bleibt die Botschaft und das damit verbundene Unternehmen oder Produkt viel mehr im Kopf des Nutzers. Videos involvieren den User demnach weit mehr als lange Produkt- oder Leistungsbeschreibungen.

Heutige Internetnutzer haben ein großes Grundbedürfnis nach Unterhaltung und Informationen. Deswegen geht der Trend dahin, webspezifische Videos zu schaffen, die viel stärker auf Unterhaltung und die soziale Interaktion ausgerichtet sind. Haben die User viel mehr Möglichkeiten, sich mit den ausgestrahlten Inhalten zu identifizieren, so reagieren sie auf diese Formate positiv. Aus diesem Grund haben auch Tutorials und Erklärvideos mittlerweise eine so hohe Reichweite erreicht. Der User kann sich mit einem „normalen“ Menschen (sprich jemand „wie du und ich“), der vor der Kamera sitzt und etwa die Haltbarkeit eines bestimmten Produktes testet, viel eher identifizieren als mit einem Experten, der im Fachchinesisch die Vorteile des Produktes aufzählt.

Viele Vorteile – nicht nur für große Unternehmen

Mit Videomarketing können vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Durch die digitale Produktion sind Videos auch mit einem kleinen Budget erschwinglich und haben dennoch eine hohe Zielgruppengenauigkeit. Denn Videos bieten die Möglichkeit, mit dem Kunden in einen intensiven Kontakt zu treten. Auch für den Aspekt der Suchmaschinenoptimierung bieten Videos Vorteile: Von Suchmaschinen werden Unternehmensseiten mit Videoinhalten im Ranking deutlich höher verortet.

Videos sind also aus einem erfolgreichen Marketing nicht mehr wegzudenken. Rund 22 Prozent der Gesamtbevölkerung sehen Videos und Filmclips auf ihrem Smartphone – diese Zielgruppe kann mittels geschickt platzierter und qualitativ hochwertig produzierter Videowerbung erreicht werden.


Carolina Guhlmann
Carolina Guhlmann hat Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle studiert. Seit 2017 ist sie freiberuflich als freie Texterin vor allem im Bereich der digitalen Kommunikation tätig. Ihre Mission ist es, die Diskussionskultur im Internet durch die Bereitstellung von qualitativ wertvollen Texten auf einem hochwertigen Niveau zu halten.

Springest: schädlich oder super für Ihr eigenes SEO?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich publiziert auf der Website von Roy Ishak, der auch der Author ist.

Neulich kontaktierte der Springest Founder Ruben Timmerman mich in einer E-Mail. “Wir bekommen ab und zu die Frage von Bildungsanbietern ob die Präsenz auf Springest schädlich ist für Ihr SEO. Was sind deine Erfahrungen damit?”

Das ist eine interessante und verständliche Frage. Ich würde gern den Blick etwas breiter haben: sind Vergleichsseiten schädlich für Ihre organische Position im Netz? (Und ja, dieser Artikel wurde 100% unabhängig geschrieben.)

Springest Berlin

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Stiftung Warentest: Springest ist die beste private bundesweite Weiterbildungsplattform

Die letzten Jahre hat sich Springest stark weiterentwickelt. Im Herbst 2016 gründeten wir die Springest GmbH und eröffneten unser zweites Hauptquartier im Herzen von Berlin. Unser internationales Team ist in dieser Zeit auf 45 Mitarbeiter gewachsen. Die Stiftung Warentest hat unsere Plattform getestet und mit einem wunderbaren Qualitätsurteil GUT (1,9) benotet. Damit ist Springest die beste private bundesweite Weiterbildungsplattform. Wir schätzen das wertvolle Feedback der Stiftung Warentest und es erfüllt uns mit Stolz.

Das Ergebnis des Tests bestätigt den Trend, den wir bei Springest schon länger sehen: immer mehr zufriedene Interessenten, Bildungsanbieter und Unternehmen nutzen Springest und geben uns positives Feedback zu den Erneuerungen die wir durchführen, sichtbar und unsichtbar. Mit einem immer größeren Kursangebot, besseren Suchoptionen und mehr Kundenbewertungen, wird es immer einfacher die richtige Weiterbildung zu finden. Alles ist transparent, übersichtlich und intuitiv nutzbar gestaltet.

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Stellenangebot: Sales, Online Marketing & Customer Happiness Superhero



Wir suchen ab sofort eine(n) Vollzeit Superheld(in), für all die Sachen die bei Springest gemacht werden müssen! Bei Springest gibt es keine Manager und Jobtitel, sondern Rollen mit einem ‚Purpose‘ einer deutlichen Verantwortung. Dazu kommt extreme Autonomie, Transparenz und viel Verantwortungsgefühl. Die Person die wir suchen bewegt sich zwischen verschiedenen Expertisen und sollte lernbegierig sein. Die Rollen hier unten im ‚Marketplace‘ Team brauchen jemanden der mit viel Energie loslegen möchte. In einer anderen Firma würdest du vielleicht Manager werden, bei uns wären dies deine Rollen:

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TÜV Re-Zertifizierung Springest

Im Rahmen einer jährlichen Qualitätskontrolle wurde Springest.de vom TÜV Rheinland Re-Zertifiziert. Die Zertifizierung richtete sich auf verschiedene Aspekte der Webseite. Es wurden 120 Kriterien untersucht. Springest schnitt ab mit 4 von 5 Sternen.

0000044358_304769Das Fazit vond TÜV Rheinland lautet: „Die Website springest.de hat sich seit der letzten Zertifizierung verbessert. Gegebene Handlungsempfehlungen wurden aufgegriffen und umgesetzt. Insbesondere die Gestaltung der Navigationsstrukturen und die grundsätzliche Informationsarchitektur sind aber weiter als Schwäche zu benennen.“

Mehr Informationen zu der Re-Zertifikation von Springest finden Sie auf der Seite vom TÜV Rheinland.

Weiterbildung oft zu teuer – netzbasierte Lern- und Lehrformen immer beliebter

Forsa Studie zeigt auf, wo Weiterbildung in Deutschland steht: Weiterbildungsangebote übersteigen das Budget, Sparmaßnahmen im Unternehmen erschweren Weiterbildung in der beruflichen Praxis.

14733183526825.7cQbEN1zii0lZ1PzUKjG_height640 (1)Gerade in Zeiten des Demographischen Wandels sind die Notwendigkeit und der Wert von Weiterbildung unumstritten. Doch wie sieht die berufliche Weiterbildung in der Praxis aus? Ruben Timmerman, Gründer von Springest, einem internationalen Anbieter von Weiterbildungsdatenbanken, sieht verschiedene Entwicklungen auf dem Weiterbildungsmarkt:

„Vor allem die mitunter hohen Weiterbildungskosten erschweren berufliche Weiterbildung”, so Timmerman. Doch dank neuer Lehr- und Lernmethoden wie der des Blended Learnings und E-Learnings ist Weiterbildung nicht länger an hohe Kosten gebunden. Dass netzbasierte Formen des Lernens an Beliebtheit und Akzeptanz gewonnen haben, ist jedoch nicht nur ökonomischen Aspekten zu verdanken. Viele Lerner schätzen die Möglichkeit, selbstgesteuert und flexibel lernen zu können.
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