Kategorie-Archiv: Artikel

Ein neuer Look für unsere Kursanbieter

Sie haben es bestimmt schon gesehen: eins unser derzeit größten Projekte, das Umgestalten der Webseite, ist jetzt auch bei unserer Kursanbieterseite angelangt. Lange war es angekündigt und jetzt sind wir stolz, unseren neuen Look präsentieren zu können!

Als Bildungsanbieter haben Sie nun die Möglichkeit, Ihr Profil noch schöner und vor allem persönlicher zu gestalten.

Weiterlesen

Weiterbildungen – lernen richtig gemacht

Sie möchten sich weiterbilden?
Damit sind Sie nicht allein. Laut eines Bildungsberichts des BMBF haben im letzten Jahr über 50 Prozent aller Deutschen an einer Weiterbildung teilgenommen.

Das Kursangebot is riesig – von Adobe bis Zeitmanagement, von gebührenfrei bis kostspielig, von zertifiziert bis just-for-fun… für jeden ist etwas dabei. Vor allem die Anzahl von Onlinekursen nimmt zu. Sie brauchen nur einen verlässlichen Internetanschluss und schon kann es los gehen. Möchten Sie an Harvard-Vorlesungen teilnehmen? Oder vielleicht doch eher Yale? Oder lieber was Deutsches? Alles gar kein Problem! Onlinekurse machen’s möglich!

Aber auch traditionelle, face-to-face Kurse werden immer gefragter. Vor allem betriebliche Weiterbildungen sind in den letzten 10 Jahren stark angestiegen und werden auch in Zukunft immer wichtiger, da unser Arbeitsumfeld sich schnell verändert.

Das immense Kursangebot ist super für jeden, der genau weiß was er will. Gezielte Suche zeigt Wissbegierigen gleich mehrere Optionen und man muss nur noch entscheiden, welcher Kurs sich am passendsten anhört. Alles prima.

Aber Wehe man weiß nicht ganz genau, welchen Kurs man sucht. In dem Fall wird die Angebotsvielfalt schnell zur Last – die Weiterbildungswelt verwandelt sich in einen Lerndschungel und der Interessent hangelt ziellos von einem zur anderen Kurs.

Eine Weiterbildungsplattform bietet Zuflucht. Unser verlorener Tarzan kann hier Kurse vergleichen und Bewertungen von früheren Teilnehmern lesen. Beides ist wichtig für seinen Entscheidungsprozess.

Der Kursvergleich führt dazu, dass der Bildungssuchende einen Kurs wählt, der am besten mit seinen Bedürfnissen übereinstimmt. Er sieht außerdem genau, welchen Inhalt er für welche Höhe von Preis bekommt – ein Feature das den Weiterbildungsmarkt fairer für Bildungssuchende macht.

Bewertungen sind eine gute Methode, eine freie und unvoreingenommene Meinung zu einem Produkt zu bekommen. Als Kunde sind wir es gewöhnt uns Bewertungen von Restaurants, Frisören oder Filmen auf unabhängigen Webseiten anschauen zu können. Für Weiterbildungen gibt es allerdings zur Zeit noch relativ wenig in diesem Feld.

Springest bietet beide Features – Vergleich und Bewertungen. Wenn Sie das nächste Mal Lerndrang verspüren, dann schauen Sie doch auf unsere Webseite. Wir sind sicher, dass Sie hier etwas passendes finden. Und so wird ein verlorener Tarzan zum gezielten Bildungssuchenden.

Die Daten und Zahlen in diesem Artikel stammen aus diesem Bericht des BMBF.

 

Videos voll im Trend – Die Bedeutung von Videos im Marketing

Videos sind als Marketingtool nicht mehr wegzudenken und nehmen an Bedeutung nur zu. Dank digitaler Möglichkeiten sind Videos selbst für kleine Unternehmen eine gute Option um neue Kunden zu gewinnen. Auch bei Springest können Bildungsanbieter ihr Profil mit Videos ergänzen. Carola Guhlmann, Dozentin an der HSB Akademie in Leipzig, teilt hier ihre Einsichten zum Thema Videomarketing.


Videos voll im Trend

Die Bedeutung von Videoformaten im Marketing

Ein YouTube-Videotutorial hier, ein Film über Netflix dort oder Musik über Spotify – im heutigen Alltag ist die Nutzung von medialen Inhalten über das Internet nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2016 nutzt die deutschsprachige Bevölkerung täglich eine gute halbe Stunde Medien im Internet, bei den Unter-30-Jährigen sind es sogar anderthalb Stunden (ARD/ZDF Onlinestudie 2016).

Vor allem das Bewegtbild erlebt in den letzten Jahren einen immer größeren Aufschwung: Videos sind gefragter denn je. In den vergangenen Jahren ist die Video- und Audionutzung im Internet deutlich gestiegen: 66 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter von 14 bis 69 Jahren schauen Videos im Internet.

Größere Bildschirme – längere Videos

Videos liegen im Smartphonealter voll im Trend. Fast jeder besitzt ein mobiles Endgerät, mit dem es kinderleicht ist, alle Arten von Informationen zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort abzurufen. In den letzten Jahren ist die Nutzung von Videos auf dem Smartphone gewachsen, vor allem auch in den mittleren Altersgruppen. Hier spielt natürlich auch die technische Entwicklung der mobilen Endgeräten eine entscheidende Rolle: Der Trend entwickelt sich wieder zu größeren Bildschirmen bei Smartphones. Da ist es ganz klar, dass es immer einfacher – und auch bequemer – wird, auch mal längere Videos über das Smartphone zu schauen.

Videowerbung als fester Bestandteil im Marketing

Dieser Wandel des Mediennutzungsverhaltens wirkt sich auch auf die Entwicklung des digitalen Werbemarktes aus. Videos sind aktuell eine der gefragtesten Werbearten. Ob Imagefilme, Produktvideos, Tutorials oder Werbefilme – Kunden können durch die Nutzung mobiler Endgeräte jederzeit und überall auf Videos zugreifen.

Videofilme als Marketingmaßnahme sollten daher in keinem Gewerbe ungenutzt bleiben. Für viele Unternehmen ist Werbung in Form von Videos längst zu einem Kernbestandteil im Marketingmix geworden. In fast jeder Branche informieren sich vor allem junge Kunden in der heutigen Zeit erst einmal über das Internet über Produkte, Angebote und Dienstleistungen. Unterwegs wird das Smartphone herausgeholt, Details zu technischen Geräten gegoogelt, Preise verglichen und Anleitungen über YouTube angesehen.

Videoformate verdrängen also mittlerweile klassische Werbeformate, vor allem auch deswegen, weil sich Internetnutzer viel in sozialen Netzwerken aufhalten. Dort ist die Aufmerksamkeitsspanne der User gering: Mehrmals täglich scrollen sie sich durch den Newsfeed, in welchem sie nicht mit viel Text konfrontiert werden wollen. Nicht umsonst heißt es „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – der Blick bleibt automatisch an Bildformaten und eben auch an Videos hängen. Aus Marketingsicht sind also Videos Texten und einfachen Bildern weit überlegen. Mit ihnen können auch komplexe Themen anschaulich dargestellt werden und bieten dazu noch einen Unterhaltungseffekt.

Videos als Marketingtool für Weiterbildungen

Starkes Emotionalisierungspotenzial

Mit Videos werden alle Sinne des Users angesprochen. Damit können filmische Botschaften emotional und nah übermittelt werden. Storytelling lautet hier das Stichwort, denn ein Einsatz von Videos im Content Marketing ist immer mehr im Vormarsch. Sind Werbebotschaften nicht mehr als solche zu erkennen, sondern erzählt man mit seinem Video eine Geschichte, bleibt die Botschaft und das damit verbundene Unternehmen oder Produkt viel mehr im Kopf des Nutzers. Videos involvieren den User demnach weit mehr als lange Produkt- oder Leistungsbeschreibungen.

Heutige Internetnutzer haben ein großes Grundbedürfnis nach Unterhaltung und Informationen. Deswegen geht der Trend dahin, webspezifische Videos zu schaffen, die viel stärker auf Unterhaltung und die soziale Interaktion ausgerichtet sind. Haben die User viel mehr Möglichkeiten, sich mit den ausgestrahlten Inhalten zu identifizieren, so reagieren sie auf diese Formate positiv. Aus diesem Grund haben auch Tutorials und Erklärvideos mittlerweise eine so hohe Reichweite erreicht. Der User kann sich mit einem „normalen“ Menschen (sprich jemand „wie du und ich“), der vor der Kamera sitzt und etwa die Haltbarkeit eines bestimmten Produktes testet, viel eher identifizieren als mit einem Experten, der im Fachchinesisch die Vorteile des Produktes aufzählt.

Viele Vorteile – nicht nur für große Unternehmen

Mit Videomarketing können vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Durch die digitale Produktion sind Videos auch mit einem kleinen Budget erschwinglich und haben dennoch eine hohe Zielgruppengenauigkeit. Denn Videos bieten die Möglichkeit, mit dem Kunden in einen intensiven Kontakt zu treten. Auch für den Aspekt der Suchmaschinenoptimierung bieten Videos Vorteile: Von Suchmaschinen werden Unternehmensseiten mit Videoinhalten im Ranking deutlich höher verortet.

Videos sind also aus einem erfolgreichen Marketing nicht mehr wegzudenken. Rund 22 Prozent der Gesamtbevölkerung sehen Videos und Filmclips auf ihrem Smartphone – diese Zielgruppe kann mittels geschickt platzierter und qualitativ hochwertig produzierter Videowerbung erreicht werden.


Carolina Guhlmann
Carolina Guhlmann hat Medien- und Kommunikationswissenschaften in Halle studiert. Seit 2017 ist sie freiberuflich als freie Texterin vor allem im Bereich der digitalen Kommunikation tätig. Ihre Mission ist es, die Diskussionskultur im Internet durch die Bereitstellung von qualitativ wertvollen Texten auf einem hochwertigen Niveau zu halten.

Stiftung Warentest: Springest ist die beste private bundesweite Weiterbildungsplattform

Die letzten Jahre hat sich Springest stark weiterentwickelt. Im Herbst 2016 gründeten wir die Springest GmbH und eröffneten unser zweites Hauptquartier im Herzen von Berlin. Unser internationales Team ist in dieser Zeit auf 45 Mitarbeiter gewachsen. Die Stiftung Warentest hat unsere Plattform getestet und mit einem wunderbaren Qualitätsurteil GUT (1,9) benotet. Damit ist Springest die beste private bundesweite Weiterbildungsplattform. Wir schätzen das wertvolle Feedback der Stiftung Warentest und es erfüllt uns mit Stolz.

Das Ergebnis des Tests bestätigt den Trend, den wir bei Springest schon länger sehen: immer mehr zufriedene Interessenten, Bildungsanbieter und Unternehmen nutzen Springest und geben uns positives Feedback zu den Erneuerungen die wir durchführen, sichtbar und unsichtbar. Mit einem immer größeren Kursangebot, besseren Suchoptionen und mehr Kundenbewertungen, wird es immer einfacher die richtige Weiterbildung zu finden. Alles ist transparent, übersichtlich und intuitiv nutzbar gestaltet.

Weiterlesen

TÜV Re-Zertifizierung Springest

Im Rahmen einer jährlichen Qualitätskontrolle wurde Springest.de vom TÜV Rheinland Re-Zertifiziert. Die Zertifizierung richtete sich auf verschiedene Aspekte der Webseite. Es wurden 120 Kriterien untersucht. Springest schnitt ab mit 4 von 5 Sternen.

0000044358_304769Das Fazit vond TÜV Rheinland lautet: „Die Website springest.de hat sich seit der letzten Zertifizierung verbessert. Gegebene Handlungsempfehlungen wurden aufgegriffen und umgesetzt. Insbesondere die Gestaltung der Navigationsstrukturen und die grundsätzliche Informationsarchitektur sind aber weiter als Schwäche zu benennen.“

Mehr Informationen zu der Re-Zertifikation von Springest finden Sie auf der Seite vom TÜV Rheinland.

Arbeitsrecht: Habe ich ein Recht auf Weiterbildung?

Es ist für die eigene Karriere ein wichtiger Punkt sich von Zeit zu Zeit weiterbilden zu lassen. Besonders die sich schnell entwickelnden Branchen rund um das Internet haben es nötig, dass die Arbeitnehmer schon im Sinne ihrer eigentlichen Arbeit hin und wieder das eigene Fachwissen auffrischen. Wer dem Chef erklärt, dass einige Zeit für die Fortbildung eingeplant werden muss, stößt hier aber nicht immer auf Akzeptanz. Es gab schon viele Streitigkeiten rund um die Freistellungen zu diesem Zweck. Gibt es einen rechtlichen Anspruch auf Urlaub für eine Fortbildung und wie sieht es mit den Finanzen aus?



Ich will was lernen!



Eigentlich sollte der Arbeitgeber natürlich ein erhöhtes Interesse daran haben, dass die Arbeitnehmer ihre eigene Kompetenz entwickeln. Dazu gehört eine Fortbildung in jedem Fall dazu. Wenn der Chef aber ablehnt und mit Entlassung droht, wenn einfach so die Fortbildung durchgeführt wird, wird er sich natürlich zweimal überlegen, ob es diesen Ärger wert ist. Es handelt sich um einen typischen Fall im Bereich Arbeitsrecht, der irgendwann vor Gericht landen wird. Nun braucht ein Arbeitnehmer allerdings einen Rechtsschutz, um den Prozess zu finanzieren. Bevor munter geklagt wird, sollten natürlich die unterschiedlichen Gesetze rund um die Fortbildung einmal genau geprüft werden. Tatsächlich ist gerade dieser Punkt im Arbeitsrecht eher schwach ausformuliert. Es gibt kein Gesetz, das sich durch die gesamte Bundesrepublik zieht. Die Bestimmungen für ein Anrecht auf Fortbildung dürfen nämlich von den Bundesländern festgelegt werden.



Wenn der Chef sich weigert



Die allgemeinen Regeln für den Umgang mit dem Unternehmen erfordern natürlich, dass man sich vorher mit dem Chef abspricht, wenn es auf eine Fortbildung gehen soll. Sollte der Arbeitgeber jetzt seine Bedenken äußern, wäre es vielleicht doch der Zeitpunkt, um ihn auf die gesetzliche Lage hinzuweisen. In vielen Bundesländern haben die Arbeitnehmer 5 Tage jährlich Anrecht auf Fortbildungen und Weiterbildungen, die nicht als Urlaub verrechnet werden. Einzig bei der finanziellen Situation gibt es keine eindeutigen Urteile. Sollte es am Ende zu einem Streit kommen, der sogar vor das Arbeitsgericht führt, ist die Versicherung des http://www.vdd-berufsrechtsschutz.de besonders wichtig. Sie schützt vor den Kosten vor Gericht und gibt somit die Sicherheit, die eigenen Ansprüche durchzusetzen. Bei einem Streit mit dem Arbeitgeber sollten aber die folgenden Dinge beachtet werden:

Ein Rechtsstreit mit dem Arbeitgeber bedeutet fast immer den Zwang zum Jobwechsel.
Die Rechtsschutzversicherung muss vorher abgeschlossen werden, da es eine Pufferzeit gibt.
Die Kosten für die Fortbildung können auch von der Steuer abgesetzt werden.

Es gibt also ein gesetzliches Recht auf Weiterbildung. Im schlimmsten Fall muss es eingeklagt werden.